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Liebe Omari,

vielen Dank für alles, Deine Liebe, Deine Freundschaft, ich habe mich hier wie zu Hause gefühlt, bestimmt komme ich wieder.

Bei Deinem Vorhaben in Deutschland einen Verein für soziale Projekte in Nepal zu gründen, bin ich mit dabei.

Alles Liebe,
Heidi Moser

Zunikel/Nepal, den 19.September 2008



Liebe Omari!

Es war eine kurze Zeit aber sehr schön Dich wiederzusehen.
Vielen Dank für die wunderbaren Tage.
Jetzt muß ich leider gehen, wir werden uns wiedersehen.

Alles Gute,
Ulli Schmitt

Zunikel/Nepal im September 2008


Liebe Omari,

ich habe heute einen sehr angenehmen Tag bei Dir verbracht, ich genieße Deine Ausstrahlung und Deinen Platz auf dieser Welt
und das Gefühl etwas mehr bei mir angekommen zu sein.
Jeden Moment des Lebens genießen zu können ist eine wunderbare Erfahrung.

Ich wünsche Dir gutes Gelingen mit Deinem sozialen Projekten.

Viel Glück auf Deinem Weg,
Petra Voss

Zunikel/Nepal den 6.Oktober 2008

 

Liebe Omari!

Herzlicher Empfang
Herzliche Betreuung
Herzliches Beisammensein
Herzliche Verbindung

Gerne unterstützen wir Dich nach der Vereinsgründung.

Wir danken für die herzlich warme Atmosphäre während der eher kühlen Jahreszeit im Januar,
Sarala und Dor Rey

Zunikel/Nepal im Januar 2009


 

Liebe Omari!

Wir haben uns wieder getroffen und ich bin sehr froh darüber.
Danke für so viel Licht in jeder Hinsicht.
Du hast recht behalten, ich gehe anders nach Hause, als ich gekommen bin.

Wünsche Dir, daß Du viele Gönner findest, die Deinen Verein unterstützen werden.

Alles Gute,
Patricia

Zunikel/Nepal den 4. Januar 2009


 

Liebe Omari!

Danke für Deine Gastfreundschaft, für unsere Freundschaft.
Es war eine sehr schöne und eindrückliche Zeit bei und mit Dir.
Ja, Du gehörst hier her und das strahlst Du auch aus.
Mach weiter so...

In Deutschland einen Verein zu gründen das ist brilliant, sehr gerne mache ich mit.

Bis später in diesem Leben,
Sarsa Ramstein

Zunikel/Nepal vom 20. Februar bis 13. März 2009


 

Liebe Omari,

Du wurdest mir empfohlen.
Mit gemischten Gefühlen kam ich hier an, doch ich habe mich gleich wie zu Hause gefühlt.

Ich danke Dir, daß Du mich ein Stück begleitet hast und genieße es bei Dir zu sein.
Deine Liebe, Deine Ruhe, Deine Klarheit, Deinen Frieden den Du ausstrahlst tut mir gut.

Ich danke Dir und empfehle Dich gerne weiter,
Monika Wuchner

Zunikel/Nepal den 2. April 2009


 

Namaskar,

ich bin Ramila Puri, eine 36 jährige Nepalesin, ich bin verheiratet und Mutter einer 1 ½ jährigen Tochter.
Mit meinen Schwiegereltern, meinem Mann und unserer Tochter wohne ich in Sainbu.

In Nepal habe ich im Goethe-Institut die deutsche Sprache gelernt.

1 ½ Jahre habe ich in Deutschland gelebt.
In Bremen war ich an der Universität Gaststudentin.
Ein paar Städte habe ich gesehen, viele Menschen und die deutsche Kultur kennen gelernt.
Ich vermisse meine Freunde und Deutschland.

Omari habe ich durch meinen Bruder kennen und schätzen gelernt.
Omari wollte die Nepali-Sprache lernen.
Die Deutsche-Sprache und die Nepali-Sprache war unsere Brücke zu unserer Freundschaft.
Omari kommt wöchentlich drei Mal zu mir, um Nepali zu lernen, sie ist eine sehr fleißige Schülerin.

Omari ist ein Mensch mit einem guten Herz und sie ist ständig am arbeiten,immer ist sie für die Menschen da und möchte etwas für die armen Leute tun.
Hier gibt es so viele arme Menschen, die nichts oder nicht genug  zu essen haben.
Viele Eltern können ihre Kinder nicht zur Schule schicken und diese Kinder liegen Omari besonders am Herzen und die alleingelassenen alten Menschen.

Wir haben viele Gespräche geführt, über Gott und die Welt, über Nepal und Deutschland.
Omari beschäftigt sich mit vielen Fragen, u.a. was ist am sinnvollsten für die bedürftigen Menschen und welche Möglichkeiten gibt es, etwas zu verändern.
Dazu wollte Omari immer meine Ansicht hören aus der Anschauung eines Einheimischen.

Viele Monate benötigte Omari bis sie eine Entscheidung getroffen hatte.
Irgendwann erzählte sie mir, dass sie einen Verein in Deutschland gründen wird für soziale Projekte in Nepal.

Omari fragte mich, ob ich ihr mit Rat und Tat zur Seite stehe.
Sehr gerne möchte ich Omari helfen und im Verein mitwirken, um den bedürftigen Menschen durch die sozialen Projekte,
eine Perspektive zu geben.
Deshalb habe ich mich für das Amt des 2. Organisators in Nepal beworben.
Ich bin sehr zuversichtlich, dass die deutschen Menschenherzen eine Brücke zu den sozialen Projekten in Nepal sind.

Von Herzen,
Ramila Puri

Sainbu, den 2. Mai 2009


 

Namaste,

ich bin Ram, ein 23 jähriger Nepalese und wohne mit meinen Eltern, 3 Geschwistern und den 2 kleinen Kindern meiner älteren Schwester in Baisepathi.

Im März 2008 habe ich Omari in Bungamati am Tempel getroffen.
Jetzt ist sie zu mir wie eine ältere Schwester.
Omari ist ganz anders als die vielen Touristen die ich kennen gelernt habe.
Gott ist der Chef von Omari, für Gott arbeitet Omari sehr viel und für die armen Menschen in Nepal.
Ich helfe Omari sehr gerne, denn in meinem Herzen habe ich das Gefühl das ist gut.

Oft bin ich bei Omari, bei ihr habe ich schon viel gelernt.
In der Männergruppe haben wir schon viel gelacht und geweint.
Stille Meditationen mag ich noch nicht gerne, ich gehe lieber zum Tempel und bringe Gott etwas zu Essen.

Ich habe mich für das Amt des 3. Organisators in Nepal beworben.
Gerne möchte ich im Verein mithelfen, denn das ist gut für die armen Menschen in Nepal und für mein Karma.

Von Herzen,
Ram Deshar

Bhainsepati, den 10. Mai 2009


 

Namaste,

ich bin Martina Voss und 28 Jahre jung.

Im Februar 2008 bin ich das erste Mal nach Nepal gekommen.
Nach meinem Pädagogikstudium wollte ich mal etwas anderes kennen lernen und habe mich deshalb für Nepal entschieden.

Hier gelandet fühlte ich bald, hier möchte ich bleiben.

Seit November 2008 wohne ich in Kathmandu und lerne von den Menschen und der Kultur jeden Tag aufs Neue für mein Leben.
Von den Einheimischen bekomme ich so viel, gerne gebe ich ihnen etwas zurück.

Einige Hilfsorganisationen habe ich hier kennen gelernt, da möchte ich mich nicht einbringen, weil ich ihren Konzepten nicht zustimme.

Im Februar habe ich Omari in Boudha kennen gelernt, oft hat sie mir geholfen, wenn ich mich hier nicht zurecht fand, Probleme mit den Einheimischen hatte, weil sie anders ticken, anders denken und anders arbeiten, was für mich oft unverständlich und nicht nachvollziehbar war.

Omari macht hier einen guten Job und ihre Ideen finde ich super, denn sie will mit den sozialen Projekten keine Abhängigkeiten schaffen, sondern diese Menschen in ein menschenwürdiges, eigenverantwortliches und selbständiges Leben führen.

Bei dem Verein von Omari möchte ich mitwirken, etwas für die Kinder und Erwachsenen dieses Landes zu tun, um von mir etwas zurückzugeben.

Als Omari mich fragte, ob ich im Verein Pressesprecherin werden möchte,habe ich sofort zugesagt, mich für dieses Amt zur Verfügung zu stellen.
Als Pressesprecherin möchte ich dem Verein eine Stimme auch außerhalb Nepals geben und freue mich darauf was kommen mag.

Liebe Grüße,
Martina Voss

Kathmandu, den 11. Mai 2009


 

Liebe Omari!

Ich danke Dir für 3 wunderbare Tage.
Für deine geführten Reisen nach innen.
Für deine geführte Reise nach Baudha und um die Stubha.

Mit dir durch die Dörfer zu gehen, ist ein sehr eindrückliches Erlebnis.
Mit deinem herzlichen Wesen,
erreichst du alle Herzen vom Säugling bis zum Greis, das hat mein Herz sehr berührt.


Toll finde ich deine Ausstrahlung, deine Einfachheit und dass du vorlebst was du sagst.

Bald werde ich einen Weg finden, um deine Projekte zu unterstützen.

Bestimmt komme ich wieder, wir sehen uns im August 2011

namaskar,
Christine Krause

Zunikel/Nepal den 3. August 2010


 






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